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Achtung: Diese Website ist Schrott!

Diese Website entstand Ende des letzten Jahrtausends und sieht entsprechend aus. Zu meiner geschäftlichen Website ahja.ch gelangen Sie hier. jacomet.ch ist seit Jahren auf meiner Liste der zu modernisierenden Websites - ob und wann ich dann dazu komme, das weiss... niemand!

 

Warum Jacomet nicht Schaggomee heisst

Jacomets gibt es auf der ganzen Welt. Die ersten, die sich per Intenet gemeldet haben, waren natürlich Amerikanerinnen und Amerikaner, die das Web früher kannten als wir. Per E-Mail wollten Sie wissen, wo "Towitsch" (Tavetsch) oder wie gross der Weiler "Crborgia" (Cavorgia) sei.

Gesichert ist: Aus dem Val Tujetsch sind seit dem 19. Jahrhundert mehrere Familien vor allem in Richtung USA ausgewandert, um ihr Glück anderswo zu versuchen. Jacomets (rätoromanisch eben als "Yakomett" ausgesprochen, nicht französisch, und betont auf der letzten Silbe) scheinen sich zunächst vor allem in Ohio angesiedelt zu haben - die meisten US-Jacomets berichten von Siedlern aus diesem Bundesstaat als ihre Vorfahren.

Ein eingefleischter Internetfreund aus unserem Ursprungstal ist Tarcisi Hendry. Auf seiner Homepage finden sich viele Informationen rund um Genealogie und das Tujetsch.

CV

Aufs Bild klicken für grössere Fassung (Foto: Peter Sennhauser, San Francisco, August 2006)Wer ich bin, woher ich kam, was ich will und was ich mag (und was nicht)

Geboren 1972 in Basel, Bürger von Disentis/Mustèr und Tujetsch GR, aufgewachsen in Itingen (BL), Matur Typus B 1991 in Liestal (Semesterarbeit: "Lokalradios in der Schweiz - die genormten Unterhalter?", PDF, 312 KB). Lebt seit Herbst 1993 in Bern und studierte bis 2001 Geschichte, Medienwissenschaft (abgeschlossen 1998) sowie Staatsrecht. Facharbeit (gemeinsam mit Annetta Bundi): "Das gibt es in der Schweiz - Sozialreportagen in der 'Nation' 1939-1952"; auch als PDF abrufbar (591 KB).

Zog eigentlich schon immer die Praxis der Theorie vor und brach das Studium kurz vor dem Liz ab - schliesslich hat man nur ein Leben und will etwas Vernünftiges daraus machen.

Als ungarisch-sursilvanische Promenadenmischung dreisprachig sozialisiert; spricht Deutsch, Englisch (tipptopp), Französisch (ganz passabel), Ungarisch (zumindest akzentfrei), versteht aber auch Rätoromanisch und folgedessen (sowie wegen sechs Jahren Latein) auch Italienisch, Spanisch und andere romanische Sprachen.

Die 2000er-Jahre bis heute

2000-2008 50% Webpublisher bei der Staatskanzlei des Kantons Bern, verantwortlich für die Internetauftritte des Grossen Rates, der Staatskanzlei, speziell Wahlen und Abstimmungen; Anlaufstelle für GrossrätInnen bei Internetfragen.

Daneben und seit 2008 vollamtlich freischaffender Webpublisher und Kursleiter im Internetbereich, Einzelfirma "ah,ja!". 500 Hostingkundinnen und -kunden, spezialisiert auf Websites für KMU und Private.

Sporadisch Foto- und Textaufträge für verschiedene Medien, u.a. für die Berner Zeitung BZ. Dreifacher Götti mit viel Freude an Sophie, Raphael und Kaya.

Seit 2005 Autor des privaten Blogs "JacoBlök" mit allerlei Geschichten aus dem Alltag als Konsument, Bernbewohner und Reisender. Aktiv auf Twitter und Instagram.

Andi Jacomet (2010)

Projekte zwischen Jugend und eigener Firma

August 1996 bis Juli 2001 am Institut für Medienwissenschaft der Universität Bern (IMW - heute ikmb); betreute mit Barbara Anderhub, Barbara Sommer und Lucia Probst die Vorlesungen Aufs Bild klicken für grössere Fassung (Foto: Peter Sennhauser, San Francisco, August 2006)von Prof. Dr. Roger Blum sowie das Blockseminar "Journalistisches und kreatives Schreiben" (Basiskurs) sowie den Blockseminar-Radiokurs und die Internet-Übung "Surfen ohne Taucher". War zuständig für Hard- und Softwaresupport für das IMW-Team, die Abschluss-Studienberatung und die Exkursionen. Entwarf 1998 das Redesign des Magazins "Kommunikater". Hat seit 1996 einen Narren am Internet gefressen und betreute folglich auch die IMW-Website. Betreute als Externer die Blockseminare bis 2009 mit.

1996-1999 neben Studium und Hilfsassistenz hauptsächlich freischaffender Trainer im Internet- und Radiobereich (u.a. klipp & klang-Radiokurse, Projekttage mit Schulklassen, Surfkurse für die freien BerufsjournalistInnen SVJ), sporadische Korrespondentenbeiträge zu verschiedenen aktuellen Themen.

Mag Katzen. Kann seine Hände kaum von Kommunikationsgeräten lassen. Geht kaum vor zwei Uhr ins Bett. Schläft demnach gerne aus (Frühaufstehen nur fürs Skifahren). Krankhafter Perfektionist. Schreibt gern. Blockseminar in Solothurn, Juni 2005Ist Medienjunkie und nie ohne Zeitung anzutreffen und freut sich nicht auf den Tag, an dem er sie nur noch elektronisch geben wird. Neigt von Natur aus zur Selbstbeweihräucherung. Liebt Geisskäse, Provence, Berge, Aare, Hochnebellagen im Jura oder den Alpen, Sonnenblumen, Lavendel, Reisen mit Fotoapparat.

Wollte zuerst Skiliftkonstrukteur oder Meteorologe werden bzw. zum Mond fliegen, scheiterte aber kläglichst an der nötigen Mathe-Kompetenz. Dafür verschiedene Projekte im Medienbereich: 1982-1988 eigene Schülerzeitung "FGOI" (50 Ausgaben - wobei die erste Zeitung schon 1977 erschienen ist), Mitarbeit im Jugendpresseclub Basel, Teilnahme an Jugendpressetreffen 1985/86, 1984-86 zweimal mit selbstgedrehten Kurz-Spielfilmen in der Sendung "Sälber gmacht" beim Schweizer Fernsehen. Tendenziell grün und sozial angehaucht, aber wie die meisten VertreterInnen dieser Spezies zumeist impertinent inkonsequent in der Umsetzung gewisser Philosophien und je älter desto linksliberaler.

Verlor sein Herz während rund 17 Jahren ans Radio: 1979/80 faszinierter Schawinski-Pizzo-Groppera-Radio-24-Fan und in der Folge Morgensendung eines Morgenmuffels - Foto: Sebastian Hueber (Dezember 1993)Heim-Stereoanlagen-Moderator, 1986-1997 regelmässige freie Mitarbeit als Moderator und Redaktor bei Radio Raurach (später "Edelweiss" und "Basel One", dann "Radio Basel", heute "Energy Basel"), ab 1993 Mithilfe beim Aufbau des Berner Komplementärradios "RaBe" in diversen Bereichen, u.a. Sendungen und Redaktion der Programmzeitschrift "StattRadio" 1995-97.

1992-1998 freier Mitarbeiter und Berner Korrespondent von Radio Unispital in Zürich. Diverse Sendungsausschnitte und Beiträge sind hier abrufbar. Mai-Oktober 1993 alleine in den USA, Kanada, Neuseeland und Australien unterwegs; Besuche bei diversen Radiostationen. Inzwischen etliche Male in den Westen und Nordosten Nordamerikas zurückgekehrt.

Weitere Brötchen verdient als Hilfsassistent am Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Uni Basel (1993), als Mädchen für alles in der damaligen "Volksbank"-GD Bern (1994) sowie in ähnlich hoher Position bei der PR-Agentur "F+W Communications" in Ittigen BE (1994-1996).

 

 

Links zu Jacomet-Websites (wer nicht auf dieser Liste ist oder von der Liste gestrichen werden will, soll bitte ein Mail senden! Diese Liste ist natürlich alles andere als vollständig und weist den Stand von 1999 auf):

Ach ja... mit Jürg Jacomet, der im Zusammenhang mit dem "Fall Regli" oft augetaucht ist, ist unsere Familie nicht verwandt :)

 


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